Südpazifik - Part 3: franz. Polynesien / Bora Bora

Die Mutter aller Inseln

Nach all diesen Regentagen erstrahlte endlich die Sonne an unserem Reisetag von Moorea nach Bora Bora. Der 50 minütige Flug über die Weite des blauen Pazifik war einfach nur traumhaft. Diese traumhaften Inseln erstrahlen in so vielen verschiedenen Blautönen dass einem schwindlig wird. Der Anflug boot dieses Bild, da wussten wir, wir landen im Paradies!

Matira Beach

Im Süden der Hauptinsel an der wunderschönen Matira Beach haben wir unser Bungalow direkt am Strand bezogen. Diese Beach ist die einzige öffentliche in Bora Bora, trotzdem aber sehr ruhig und genau so, wie man sie von dieser Insel erwarted. Die ersten 7 Nächte haben wir in dieser, sehr einfachen Anlage verbracht. Für Bora Bora war dieser Bungalow sehr günstig, er war aber riisig und hatte alles was wir brauchten. Das Frühstück wurde sogar auf unsere Terasse geliefert. Und Chrigi konnte entlich seine Hängematte so montieren, dass alle eifersüchtig waren, die am Strand spazierten.

Auch Lennox fand die Hängematte ideal für seine kleinen Schläfchen während Mami ihr Morgenbad in der riisen Badewanne genoss.

Sitz man auf der Terasse, sieht man jeden Morgen die Rochen vorbei gleiten...

Auch der Sonnenuntergang war täglich auf unserer Seite...

Das Meer hat die Temperatur einer Badewanne, somit konnte Lennox Stunden darin verbringen und schon ganz fleissig das Stehen üben.

Snorkeling Trip

Um die Lagune zu erkunden buchten wir einen Schnorchel-Ausflug für einen halben Tag. Wow, was für ein Erlebnis!!!

Gleich der erste Stop war einfach nur überwältigend. Wir stiegen ins Wasser und gleich kam auch schon der erste Manta Ray. Diese 2,5-3.5m grossen Tiere essen in der Nacht Plankton draussen im Pazifik und kommen tagsüber in die Lagune um sich von den kleinen Fischen reinigen zu lassen. Sie gleiten maiestätisch durch das Wasser und bewegen sich einfach nur graziös. Nach etwa 10 min. gesellten sich zum ersten Manta 3 weitere, unteranderem ein riisiges Männchen von ca. 3,5m Spannweite.

Wir umrundeten die ganze Insel und stoppten an einem Korallengarten, einem Platz mit 1000 Fischen und einem Schwarm von Spotted Eagle Rays (26 Stück). Dieser Trip war wirklich ein absolutes Highlight und Lennox war die ganze Zeit zufrieden im Boot und hat uns beide schön schnorckeln lassen.

An einem weiteren Tag mieteten wir ein Auto und umrundeten die ganze Insel mit ihren 32km. Ja, wir hatten nicht den ganzen Tag ;)

Wir hatten erwarted, dass Bora Bora ausschliesslich aus einem grossen Luxusresort besteht, überall Betonwände und Privatstrände. So ist es aber ganz und gar nicht. Die Insel lebt von der lokalen Bevölkerung, es gibt viel Natur und einfache Häuser.

Motu Tape / Eden Beach Hotel

Die letzten drei Nächte verbrachten wir auf Motu Tape, einer Insel auf der Riffkannte von Bora Bora. Von da hat man den perfekten Blick auf die berümnten Felsformationen der Insel, welche schon oft als Filmkulisse dienten.

Dieser kleine Resort hat nur vier Bungalows in Betrieb und es gibt links und rechts nicht viel ausser Palmen und ein paar Häuser von Locals. Der Bungalow war direkt an der Lagune und in 3 Minuten Fussweg erreichte man auf der anderen Seite den offenen Pazifik.

Wow, was für eine Ruhe, was für ein Ausblick, was für eine Trauminsel. Sie hält wirklich was sie verspricht und der Abflug mit diesem Blick zurück erfüllt das Herz mit Fernweh.... Bora Bora, ich glaube wir haben uns nicht das letzte Mal gesehen...

Beim Rückflug nach Tahiti konnten wir noch diesen Blick auf Moorea erhaschen, dieses Wetter hätten wir gerne während unseres Aufenthaltes gehabt.

Weiter gehts...

Nach einer Nacht in Papeete und zwei Nächten in Auckland gehts ab nach Sydney wo uns das Wohnmobil für unsere 20 tägige Reise erwarted...

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